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Neu ab 2019

Das ändert sich im neuen Jahr

Sozialversicherung, Mindestlohn, Brückenteilzeit und mehr – was für Beschäftigte und Rentner an Neuerungen im Jahr 2019 wichtig ist, haben wir hier zusammengestellt.


Foto IG BCE fototalia/marco 2811
 

Mehr Netto für (fast) alle

Sozialversicherungsbeiträge sinken für die meisten Arbeitnehmer, dazu steigen die Steuerfreibeträge und der Arbeitgeber kann steuerfrei Jobticket und E-Bike finanzieren.

Und: Auch künftig bleiben Arbeitnehmer, Hausfrauen/-männer in (Neben-)Jobs, die auf maximal drei Monate befristet sind, sozialversicherungsfrei. 

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Foto IG BCE EmilaU/Depositphotos

Mindestlohn, Brückenteilzeit und geförderte Weiterbildung

Der Mindestlohn steigt, die neue Brückenteilzeit macht für manche Arbeitnehmer eine befristete Teilzeit möglich, künftig haben mehr Beschäftigte Anspruch auf eine von den Arbeitsagenturen geförderte Weiterbildung und das Arbeitslosengeld steigt geringfügig.  

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Foto IG BCE fototalia/WavebreakmediaMirco

Vorsorge, Versicherung und Impfungen

Auch in diesem Jahr werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeweitet. So wird die Darmkrebsvorsorge ausgebaut und  für Jungen zwischen 9 und 14 gibt es eine neue Impfung zur Krebsvorsorge. Zudem können sich kleine Selbstständige, von denen viele auch in den IG-BCE-Branchen tätig sind, über deutlich niedrigere Krankenkassenbeiträge freuen.  

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Foto IG BCE bluedesign - Fototalia.com

Regelsätze erhöht

Die Regelbedarfssätze bei den Grundsicherungsleistungen wurden angepasst. Diese gelten vor allem fürs Arbeitslosengeld II und für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.  

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Foto IG BCE - jgroup

Verbesserungen bei der Betriebs-, Erwerbsminderungs- und Mütterrente

Zum Jahreswechsel gibt es erhebliche Leistungsverbesserungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung – insbesondere für ältere Mütter und für Erwerbsgeminderte. Zudem garantiert der Gesetzgeber, dass das Rentenniveau und Beiträge mindestens bis 2025 stabil bleiben.  

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Neuer Vorstand der IG BCE Ortsgruppe Coesfeld



Foto: fotolia

Richter stärken deutsches Erfolgsmodell

Die IG BCE bewertet das positive Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur deutschen Unternehmensmitbestimmung als „guten Tag für die Rechte der Arbeitnehmer in Deutschland“. „Das deutsche Modell der Mitbestimmung ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein wesentlicher Eckpfeiler für den wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand unseres Landes - und längst ein Standortvorteil. Mit ihrer Entscheidung haben die Richter dieses Erfolgsmodell der Arbeitsbeziehungen gestärkt“, sagte Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE.

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Foto: Heiko Meyer - IG BCE

Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Tarifeinheit

„Klares Signal gegen Gruppenegoismen und Spaltung“

Die IG BCE begrüßt die positive Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz und zum betriebsbezogenen Mehrheitsprinzip als ein „klares Signal gegen Gruppenegoismen und Spaltung der Arbeitnehmerschaft“. „Die Karlsruher Richter haben sowohl die Tarifautonomie als auch das Prinzip der Tarifeinheit bestätigt“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft, Michael Vassiliadis. Damit sei sichergestellt, „dass künftig der Ingenieur nicht gegen den Papiermacher ausgespielt werden kann“.

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Lohngerechtigkeit - "Ein Schritt nach vorn"

Als einen "Schritt in die richtige Richtung" bewertet die IG BCE das am Donnerstag (30. März) vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Lohntransparenz.

"Es wird dazu beitragen, das Tabu zu brechen, über Gehälter und Entgeltbestandteile zu reden", sagt Edeltraud Glänzer, stellvertretende Vorsitzende der IG BCE. 


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Zukunftsgerichtete Rentenpolitik: Das fordert der DGB

Für den DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften ist klar: Eine gute Alterssicherung braucht eine verlässliche und leistungsorientierte gesetzliche Rentenversicherung. Auch in Zeiten demographischer Veränderungen ist sie stabil und zukunftsfähig – wenn die Weichen heute richtig gestellt werden.

Mehr zum Thema: Die Rente muss reichen finden Sie hier!



Foto: IG BCE

Ausbildungsjahr 2018/19 beginnt

Endlich Azubi: Das bedeutet neue Erfahrungen, neue Anforderungen und natürlich neue Leute. Das ist klasse, doch manchmal auch gar nicht so ganz ohne. Die IG BCE hat wichtige Tipps und Informationen für junge Leute rund um das Thema Ausbildung zusammengestellt und bietet dann Unterstützung, wenn es tatsächlich einmal ein Problem gibt.

Wir setzen uns für dich ein: IG-BCE-Jugend
SocialMedia: Die IG-BCE-Jugend bei Facebook


Immer AKTUELL:
Muss ich im Urlaub für den Chef erreichbar sein?

Die schönste Zeit des Jahres steht an: der Urlaub. Doch was passiert, wenn plötzlich der Chef anruft? Und muss ich im Urlaub überhaupt für den Arbeitgeber erreichbar sein? In unserem Video gibt es die Antwort.


Zentrale Seminare 2019

Einiges spricht dafür: Deutschland geht es gut! Sinkende Arbeitslosigkeit, der boomende Export und eine Finanzkrise, die unter billigem Geld beerdigt zu sein scheint. Der wirtschaftliche Erfolg hat aber auch seine Schattenseiten. Zunehmender Leistungsdruck, psychische Erkrankungen sowie stressbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen, um nur einige zu nennen.

Genau hier liegt die Herausforderung für Gewerkschaften, Betriebsräte und engagierte Menschen in den Betrieben. Mit ihrer Bildungsarbeit will die IG BCE die Aktivitäten für eine bessere Arbeitswelt unterstützen.

Das IG-BCE-Bildungsangebot richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an bereits aktive Kolleginnen und Kollegen in der Interessenvertretung. Bei Fragen helfen gerne die Bildungsobleute, die Bezirke und die Abteilung Bildung der IG BCE.

Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt über den jeweils zuständigen Bezirk

Zentrale Seminare 2019 - Bildung. Macht. Politisch. | PDF
IG BCE BWS - Seminare für Betriebsräte

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          Mehr Schutz für Betriebsräte

Ohne Betriebsräte und Mitbestimmung im Betrieb hätten wir heute sicherlich noch ein System von Herr und Knecht. Doch Arbeitnehmer sind nicht recht- und schutzlos. Sie sind kein Freiwild. Dafür sorgen die Betriebsräte, dafür sorgen die Gewerkschaften. Dafür sorgt die Mitbestimmung.



Immer AKTUELL:
Was Chefs nicht dürfen: Kanzlei WBS mit dem Schlaumacher

Darf ich meinen ganzen Jahresurlaub am Stück nehmen? Kann mir der Arbeitgeber fürs Zuspätkommen kündigen? Und ist Musikhören am Arbeitsplatz erlaubt? Diese und viele weitere spannende Fragen klären wir heute zusammen mit dem Schlaumacher.


Die Zukunftsgewerkschaft

Stellen Sie sich vor, Sie müssten allein mit Ihrem Chef darüber verhandeln, wie viele Urlaubstage Sie bekommen. Oder Sie feilschen mit ihm, ob Ihnen eine Jahressonderzahlung - umgangssprachlich Weihnachtsgeld - genannt, zusteht.

Und wenn ja, in welcher Höhe. Vielleicht müssen Sie mit ihm bereden, ob sie 38, 40 oder gar 45 Stunden in der Woche arbeiten. Unangenehme Situationen? Kennen Sie nicht? Ist auch nicht notwendig. Denn die IG BCE hat für ihre Mitglieder diese und noch viele andere Fragen per Tarifvertrag geregelt


Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze!
 

Die nächsten Wochen sind entscheidend für die zukünftige Energiepolitik. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Energiewirtschaft und in der gesamten Industrie - sowie angeschlossener Bereiche - geht es dabei um ganz viel. Denn eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung ist die Basis von wettbewerbsfähigen Unternehmen und sicheren, guten Arbeitsplätzen.

Es sind bereits zu viele Arbeitsplätze verloren gegangen. Bei allen Entscheidungen zur Energiewende muss der Maßstab sein, dass unsere Arbeitsplätze in der Energieerzeugung wie in den energieintensiven Wirtschaftszweigen gestärkt und gesichert werden. Die Energiewende ist dann eine große Chance, wenn sie zu mehr Beschäftigung führt, statt gute Arbeit zu vernichten. Wir erwarten von den Regierungen im Bund und in den Ländern eine Energiepolitik der wirtschaftlichen und sozialen Vernunft.

  • Wir wollen eine Energiewende ohne Arbeitsplatzrisiko und politische Preistreiberei.
     
  • Wir wollen eine Energiewende mit Wachstum und Klimaschutz.

Arbeitsplätze, Wettbewerbsfähigkeit und Klimapolitik müssen so miteinander verbunden sein, dass nicht das eine gegen das andere ausgespielt wird.


Google+, MySpace, Twitter und Facebook

Google+, MySpace und Facebook - Soziale Netzwerke gehören für Millionen von Usern zum Alltag.

Ihre Profile sind wahre Schatzkästchen. Man findet die neuesten Urlaubsfotos, das geliebte Hochzeitsvideo und erfährt, wer wo wann mit wem seine Zeit verbringt. Würde man diese Informationen auch mit seinem Chef teilen? Oder anders gefragt: Soll ich die Freundschaftsanfrage meines Chefs bei Facebook und Co. annehmen?

weitere Infos findet Ihr hier...

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Das Rentenpaket 2014

Alles Wissenswerte zu dem im Koalitionsvertrag angekündigten Reformen im Bereich der Alterssicherung findet ihr auf den unten stehen Links.

hier geht es zum Rentenpaket
hier findet ihr Fragen und Antworten zum Rentenpaket
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Wer die Energiewende will, muss jetzt Dampf machen
 

Zum Jahrestag der Energiewende: Kritik von allen Seiten. Zwar wurde nach der Katastrophe von Fukushima etwa die Hälfte der Kernkraftwerke in Deutschland vom Netz genommen und der stufenweise Ausstieg bis 2022 beschlossen, doch die anderen notwendigen Maßnahmen sind ins Stocken geraten. Und das, bevor ihre eigentliche Umsetzung überhaupt begann.
 
Notwendig ist beispielsweise die Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen für Verbraucher und Industrie zu gewährleisten. Doch während Kraftwerke vom Netz genommen werden, stockt der Neubau neuer, klimafreundlicher Anlagen, die für Versorgungssicherheit sorgen sollen. Der notwendige Netzausbau geht mehr als nur schleppend voran: Die Pläne, wie die Windenergie vor der Küste nach Süddeutschland gebracht werden kann, sind bislang überwiegend Papier geblieben. Von den 3.600 angestrebten Kilometern sind gerade mal 200 fertig gestellt. Die vermeintliche "Logik", die oft dahinter steht: Energiewende ja, aber bitte nicht vor meiner Haustür.

Noch fehlen in der Praxis geeignete Speicheranlagen, die Strom aus regenerativen Energien wirksam und dauerhaft zwischenspeichern können.!“

Statt die heimische Solarindustrie zu stützen, hat die Bundesregierung zu kräftigen Kürzungen bei der Solarförderung angesetzt.

Die Liste der ungeklärten Probleme ließe sich weiter fortsetzen. Die IG BCE hatte bereits unmittelbar nach der Energiewende vor einer solchen Entwicklung gewarnt. Schon im Juni vergangenen Jahres mahnte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis: „Das Ziel ist gesetzt, der Weg dahin aber über weite Strecken unklar." Sein Appell an alle Beteiligten: Gemeinsam den Weg zu einer sicheren, bezahlbaren und möglichst umweltfreundlichen Energieversorgung ohne Kernkraft verantwortungsvoll mit zu gestalten.

Doch noch vor wenigen Wochen musste er weiterhin feststellen: „Wenn das so weiter geht wie bisher, wird das nichts mit der Energiewende.“ Er kritisierte: „Es fehlt an allen Ecken und Enden, an Koordination und Entscheidungen, es fehlt bis heute an einem stringenten politischen Management.“ Die wiederholte Forderung der IG BCE: Ein Energieministerium, das die Energiewende mit ihren ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekten koordiniert und steuert.

Die Bundeskanzlerin bleibt bei ihrer Auffassung: «Die Energiewende, so wie wir sie vor einem Jahr beschlossen haben, ist machbar», sagte Angela Merkel Ende Mai 2012 bei einem Besuch der Bundesnetzagentur in Bonn. Noch hatte sie eine Chance, mit dem neuen Umweltminister die Herausforderungen anzupacken.

Vassiliadis: „Wer die Energiewende wirklich will, muss jetzt Dampf machen


Leiharbeit - Für Fairness und Gerechtigkeit
 

Die Leiharbeit boomt, die Einkommen sinken, die Arbeitsbedingungen werden schlechter. Die IG BCE streitet gegen den Missbrauch der Leiharbeit und fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Dem Grundsatz „Equal Pay“ muss endlich Geltung verschafft werden.
Ursprünglich war die Leiharbeit eng begrenzt. Dieses arbeitsmarktpolitische Instrument sollte lediglich bei Auftragsspitzen oder unvorhersehbaren Personalausfällen eingesetzt werden. Das war einmal, längst benutzen viele Unternehmen die Leiharbeit als Flexibilitätspuffer und zunehmend als Element der strategischen Personalplanung.

2003 waren 325.000 Menschen in der Leiharbeit beschäftigt, heute sind es rund eine Million. Leiharbeitnehmer sind oft Beschäftigte zweiter Klasse. Die Entgeltunterschiede sind enorm, in einzelnen Sektoren liegt der durchschnittliche Monatslohn bei Helfern rund 45 Prozent unter dem üblichen Niveau, bei qualifizierten Tätigkeiten etwa 35 Prozent. Der Arbeitsmarkt gerät in Unordnung, Wild-West-Verhältnisse breiten sich aus.

Der Missbrauch der Leiharbeit spaltet die Belegschaften, führt zu Unsicherheit und Angst, höhlt tarifliche Standards aus. Leiharbeit verstößt gegen grundlegende Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft, sie gefährdet das soziale Gefüge in unserem Land. Deshalb muss die Leiharbeit eingedämmt und zugleich fair und sachgerecht gestaltet werden. Gefordert ist vor allem die Bundesregierung. Die schwarz-gelbe Koalition muss endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und für anständige Verhältnisse sorgen. Ohne Berlin wird es keine flächendeckende Lösung geben.

Die IG BCE ist in ihrem Bereich vorangegangen. In der chemischen Industrie werden die Löhne der Leiharbeiter an die Entgelte der Stammbelegschaften stufenweise angeglichen. Darauf hat sich die Gewerkschaft mit dem Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) grundsätzlich geeinigt. Noch sind nicht alle Fragen bis ins Detail geklärt, fest steht allerdings: Tritt das Tarifabkommen (Link „Durchbruch“) in Kraft, ist das Lohngefälle eingeebnet.

Außerdem hat die IG BCE einen Tarifvertrag zur Weiterbildung (Link „Weiterbildungsfonds“) von Leiharbeitnehmern abgeschlossen – ein Programm mit Vorbildcharakter läuft an, die Perspektiven sind gut: Ein hohes Qualifikationsniveau liegt im gemeinsamen Interesse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.


Jetzt auf YouTube
Film zur Zielgruppenarbeit

Der IG BCE Landesbezirk Westfalen hat in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Recklinghausen sowohl ein Podcast über die Zielgruppenarbeit als auch einen ausführlicheren Kurzfilm erstellt. Dieser Kurzfilm soll die Einführung der Zielgruppenarbeit in den Betrieben erleichtern und erste Hilfestellungen und Anregungen zu dem neuen und interessanten Instrument der Gewerkschaftsarbeit ermöglichen. Der Kurzfilm - aufgeteilt auf zwei Teile - kann auf YouTube angesehen werden.

Podcast zur Einführung in die Zielgruppenarbeit
Zielgruppenfilm, 1. Teil
Zielgruppenfilm, 2. Teil

   

 
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Aktualisiert  am Dienstag, 21 Mai 2019
 

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