Die Jugendseite

IG BCE Jugend "Was ist eigentlich eine JAV? 

 



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IG BCE Jugend - Sei Teil unserer Bewegung

Lasst uns gemeinsam etwas in BE.WEGUNG bringen und die Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft nach unseren Vorstellungen gestalten. Politik, Tarif, Gesellschaft und Betrieb sind dabei unsere Handlungsfelder. Näheres findet Ihr unter: 

  www.igbce-jugend-bewegung.de
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IG BCE bietet Ausbildungsplätze

Die IG BCE bildet zum Ausbildungsstart 2019 in der Hauptverwaltung Hannover wieder junge Leute zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement aus. Wenn Sie Interesse an der Arbeit mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken haben und gerne im Team arbeiten, bewerben Sie sich bei uns.

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Bundesjugendtreffen 2018 - "Ausbildung und so..."

Mit der BJT-Playback-Show, spektakulären Showeinlagen und der sich anschließenden Party endete das diesjährige Bundesjugendtreffen. Rund 800 junge Menschen waren am Wochenende auf dem Willy-Brandt-Zeltlagerplatz im bayerischen Reinwarzhofen zusammengekommen, um zu diskutieren und zu feiern. Nach der offiziellen Begrüßung durch den IG-BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis am Donnerstagabend standen Freitag und Samstag Workshops rund um das Thema „Ausbildung und so…“ sowie eine spannenden Mischung aus Party und Politik auf dem Programm.

weitere Infos zum Bundesjugendtreffen gibt es hier!



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Tipps zu Job und Versicherung - ABC für angehende Azubis

Endlich Azubi: Willkommen in der Arbeitswelt – und in der IG BCE. Damit der Einstieg klappt, findet Ihr hier einige Tipps von A bis Z.

Hier gibt es weitere Informationen 



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Gute Ausbildung wird seltener

Deutschland ist Spitze bei der Ausbildung, doch immer mehr Betriebe lassen die Qualität der Lehre schleifen. Zwar ist der Großteil der Auszubildenden mit der Lehre zufrieden, doch ausbildungsfremde Tätigkeiten, Überstunden und fehlende Betreuung nehmen laut neuem DGB-Ausbildungsreport zu.

Putzen statt Lernen, unbezahlte Überstunden und fehlende Mittel in der Berufsschule – für immer mehr junge Menschen sinkt die Qualität der Ausbildung. Das ist das Ergebnis des siebten Ausbildungsreports des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Insgesamt ist der Großteil der rund 12000 befragten Auszubildenden (72,5 Prozent) mit seiner Ausbildung „zufrieden“ oder sogar „sehr zufrieden“. Besonders gut bewerten Lehrlinge ihre Ausbildung in Betrieben, in denen es eine betriebliche Interessenvertretung (Jugend- und Auszubildendenvertretung oder Betriebsrat) gibt.

Doch immer häufiger müssen Auszubildende Tätigkeiten nachgehen, die mit ihre Lehre nichts zu tun haben.  Mit 10,8 Prozent gaben wieder etwas mehr Befragte im Vergleich zum Vorjahr (9,8 Prozent) an, dass sie im Betrieb „immer“ oder „häufig“ ausbildungsfremde Tätigkeiten ableisten müssen - dazu zählen etwa Putzen oder Botengänge.

Dabei sind es in erster Linie die Kleinst- und Kleinbetriebe mit ihren geringeren finanziellen und personellen Ressourcen, in denen Auszubildende oftmals für Erledigungen herhalten müssen, die in keinem Zusammenhang mit ihrer fachlichen Qualifizierung stehen.

Ebenso viele Azubis haben keinerlei fachliche Betreuung durch Ausbilder. Fast jeder zehnte Befragte hat gar keinen Ausbilder (8,2 Prozent), bei weiteren 10,1 Prozent steht die Ausbilderin oder der Ausbilder selten oder nie zur Verfügung. Und gar jeder fünfte leistet unentgeltlich Überstunden, die nicht einmal mit Freizeit ausgeglichen werden – entgegen klarer gesetzlicher Vorgaben.

Sehr problematisch für viele Auszubildenden ist die oft ungeklärte Übernahmesituation. Zum Zeitpunkt der Befragung wusste ein gutes Viertel der Befragten (26,8 Prozent), dass sie übernommen werden, knapp jeder Zehnte (8,7 Prozent) hatte bereits eine Absage. Die Mehrheit von fast zwei Dritteln (64,4 Prozent) wusste noch nicht, wie es nach der Ausbildung weitergeht.

Sonderthema der diesjährigen Befragung war die Qualität der Berufsschulen. Zwar bewertet eine knappe Mehrheit der befragten Auszubildenden (56,3 Prozent) die fachliche Qualität der Berufsschulen als „gut“ oder „sehr gut“. Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil der positiven Bewertungen allerdings um mehr als fünf Prozentpunkte zurückgegangen.

„Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, dass sich Gewerkschaften in der Dualen Ausbildung engagieren und ihr auch die entsprechenden Bedeutung in der Arbeit geben“, sagt Edeltraud Glänzer, Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand der IG BCE. „Aber auch in der Politik ist gefragt, vor allem wenn es um die Neuordnung von Berufen oder Diskussionen rund um die Perspektive junger Menschen geht.“

Am besten bewerten auch in diesem Jahr die angehenden Bankkaufleute ihre Ausbildung. Auch die Auszubildenden in der Industriemechanik belegen weiterhin den zweiten Platz. Den dritten Rang nehmen ebenfalls wie im vergangenen Jahr die Mechatronik-Auszubildenden ein. Auf dem vierten Rang sind die Industriekaufleute zu finden. Schlusslicht bilden bereits mehrfach in Folge Berufe im Hotel- und Gaststättenbereich. „Das Ergebnis der bestbewerteten Berufe zeigt, dass in der Industrie die Ausbildung bereits hohen Standards unterliegt“, sagt Edeltraud Glänzer, Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand der IG BCE. „Das ist nicht zu letzt ein Verdienst von starken Betriebsräten und der Gewerkschaften.“

Trotz aller „Entspannungen“ auf dem Ausbildungsmarkt gibt bundesweit betrachtet nach wie vor nicht genug Ausbildungsplätze. Insgesamt haben bis zum 21. August dieses Jahres 541.581 junge Menschen bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz die Bundesagentur für Arbeit (BA) eingeschaltet. Dem standen 496.941 Ausbildungsplätze gegenüber.

Noch immer suchen deutschlandweit 146.939 junge Menschen einen Ausbildungsplatz. 101.100 unbesetzte Ausbildungsstellen sind gemeldet. Die BA zählt 56.079 Bewerber als versorgt („Bewerber mit Alternative“), obwohl sie ausdrücklich weiterhin einen Ausbildungsplatz suchen.

Allein für die registrierten Bewerber fehlen 45.839 Ausbildungsstellen. Immer noch werden viele junge Menschen in Maßnahmen des sogenannten „Übergangssystems“ vermittelt - 294.294 im Jahr 2011. Und noch immer haben 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29 keinen qualifizierenden Berufsabschluss - das sind 17 Prozent  der Altersgruppe.


 

Warum die IG BCE-Jugend-Be.Wegung

Bild bitte anklicken, dann kommt ihr direkt zur Bewegung!

Das lohnt sich
Überzeuge dich von den vielen Vorteilen der IG-BCE-Mitgliedschaft.
 

IG BCE - Sei auch du dabei!

Die IG-BCE-Jugend: Das sind
rund 60.000 Jugendliche, die in
der IG BCE organisiert sind. Mit
gutem Grund, denn die IG BCE
setzt sich für die Interessen der jungen Leute im Betrieb ein.
IG-BCE-Jugend: Politische Forderungen

Die Kernthemen der IG BCE-Jugend sind Generationengerechtigkeit, Chancengleichheit in der Bildung, Erhalt von Tarifautonomie und Mitbestimmung 
sowie ausreichend Ausbildungsplätzen
.
Schau doch mal rein!
Die Freizeitheim- und Jugenderholungs-GmbH der IG BCE, kurz Fejo, bietet jungen Leuten tolle Ferien- und Freizeitangebote.
 


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Hier trifft sich die Jugend, sei dabei !

Aktivitäten & Inhalte
Was macht die IG-BCE-Jugend überhaupt?
 

Das ist doch klar: kämpfen und campen, bilden und bowlen, zuhören und zocken, Programm und Party. mehr...

Herzlichen Glückwunsch zum Ausbildungsplatz!

Die IG BCE wünscht euch, dass ihr Spaß habt, viel lernt und danach einen Arbeitsplatz findet, auf dem ihr mit der Ausbildung etwas anfangen könnt. Weil es auf dem Weg dahin aber auch zu Problemen und Konflikten kommen kann, haben wir hier einen kleinen Ratgeber zusammengestellt zu den Themen:

Berufsausbildungsbeihilfe und andere Geldquellen
Ausbildungsfremde Tätigkeiten
Abmahnung - Kündigung... was tun?
Wechsel des Ausbildungsbetriebes - aber richtig
 

Eure Webseiten......bitte anklicken!

Profil schärfen und Positionen entwickeln

Jugend ist nicht unpolitisch. Jugend nimmt sehr wohl wahr, was in der politischen Welt passiert. Oft reicht nur das Hintergrundwissen nicht aus, um sich aktiv in Diskussionen um die Zukunft einzubringen. Hier setzt die IG-BCE-Jugend an. Sie informiert zu Hintergründen und Zusammenhängen. In ausführlichen Diskussionsprozessen entwickelt sie Lösungen, die nachhaltige Politik in Deutschland gestaltet.
 


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Ausbildung und danach

Die IGBCE hat eine große Tradition und ist gleichwohl eine junge Gewerkschaft. Ein großer Teil unserer Mitglieder sind junge Menschen unter 25 Jahren. Darauf sind wir stolz und dafür gibts gute Gründe.
Wir haben uns das Vertrauen der Jugendlichen nicht zuletzt durch unser Engagemenet und durch unsere Kompetenz in Fragen der beruflichen Bildung erworben.

Ausbildung für alle

Wir setzen uns dafür ein, daß allen Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine qualifizierte Erstausbildung geboten wir, möglichst am Wohnort. Das geht nur, wenn die vorhandenen Ausbildungskapazitäten erhalten und genutzt, sowie erschlossen werden.
 


Jugendarbeit – mitmischen erwünscht!

Bei der IG BCE ist "mitmischen" ausdrücklich erwünscht. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren und Einfluss zu nehmen und zwar direkt vor der Haustür. Gewerkschaftliche Arbeit findet oft schon am Wohnort und stets in den Betrieben statt. Hier gibt es die Dinge, die nerven und die es zu ändern gilt. Ändern kann man aber nur dann etwas, wenn man gezielt und durchdacht vorgeht und Leute findet, die sich
auskennen und die Sache ebenfalls unterstützen.

Solche Leute findest du in der Gewerkschaft. Also, wenn dir wieder einmal etwas gegen den Strich geht, überleg doch mal, ob du das einfach so hinnimmst. Oder ob sich da vielleicht doch etwas machen lässt? Möglichkeiten bieten sich durch die Mitarbeit in zahlreichen IG-BCE-Projekten vor Ort und in den verschiedenen Jugendgremien auf Bezirks- Landesbezirks- und Bundesebene. Hier lässt sich wirklich etwas
bewegen. Die IG-BCE-Jugend ist eine tolle Gemeinschaft. Spaß und gute Laune sind immer dabei.
 

Jugendbildung

Eine fundierte Ausbildung ist nach wie vor eine sehr gute Basis für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Danach auf den Lorbeeren ausruhen, darf sich jedoch heute niemand mehr. Schneller als je zuvor wandeln sich die benötigten Qualifikationen und die an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gestellten Anforderungen werden immer höher. Ganz vorne bleiben kann hier nur, wer sich ständig weiterbildet und über interessante Zusatzqualifikationen verfügt. Die IG BCE macht euch mit interessanten
Jugendbildungsangeboten fit für die Zukunft.

In der Jugendbildungsstätte Kagel-Möllenhorst werden vielfältige Seminare angeboten. Die Jugendbildungsstätte ist Bestandteil des IG BCE Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst in der Nähe von Berlin.

Themen- und Medienseminare wie Politik, Philosophie, Wirtschaft und Internet stehen genau so auf dem Programm wie spezielle Qualifizierungen für Jugend und AuszubildendenvertreterInnen. Auch die
Qualifizierungen für TeamerInnen und MultiplikatorInnen der IG BCE werden schwerpunktmäßig in der Zentralen Jugendbildungsstätte angeboten.

Auch in den Bezirken und Landesbezirken der IG BCE werden viele interessante Angebote für junge Menschen gemacht.

Also, recherchiert gleich hier im vielfältigen Angebot des Bundesweiten Seminarprogramms der IG BCE nach Kursen, die euch weiterbringen und fordert die Bildungsprogramme für junge Leute der IG BCE Bezirke und
Landesbezirke an.

Ansprechpartner:

IG BCE / Landesbezirk Westfalen
Alte Hattinger Straße 19
44789 Bochum
Telefon: +49 (0) 234 319-313
Fax: +49 (0) 234 319-325
Senden Sie uns eine E-Mail

IG BCE, Abteilung Jugend / Ausbildung
Königsworther-Platz 6
30167 Hannover
Sende uns eine E-Mail...

 

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 Aktualisiert  am Montag, 25 März 2019

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